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Allgemeines:

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, diesen Instinkt besitzt ein jedes Lebewesen, wenn Sie ihm vertrauen so vermeiden Sie manche heikle Situation.

Wenn Sie sich verfolgt fühlen, dann drehen Sie sich um, nehmen dabei Ihre Hände vor Ihren Körper und schauen nach. Es ist besser einer Gefahr ins Auge zu sehen, als von ihr überrascht zu werden.

Täter suchen Opfer, keine Gegner. Wenn Sie allein durch Ihre Körpersprache (z.B. aufrechte Haltung, selbstsicheres Auftreten, aufmerksamer Blick u.s.w.) Ihrer Umwelt zeigen das Sie bereit sind sich bis zum letzten zu wehren, wird Sie kaum jemand belästigen.

Sollten Sie Hilfsmittel zur Selbstverteidigung mit sich führen, dann gehören diese an den Körper und nicht etwa in die Handtasche.

Treiben Sie Sport, so bekommen Sie einen Eindruck von Ihrer Leistungsfähigkeit ein stärkeres Selbstbewusstsein und werden Stressressistenter.

Benutzen Sie nicht immer die gleichen Wege.

Es schadet nicht alle zwei Jahre einen Erste Hilfe Kurs zu machen.

Benachrichtigung:                                                                                 Falls Sie im Falle eines Unfalls möchten das Ihre Angehörigen benachrichtigt werden, dann sollten Sie deren Telefonnummer in Ihrem Mobiltelefon unter ICE (In Case of Emergency) abspeichern. Die Reihenfolge lässt sich durch die Eingabe von ICE 1 - ICE ? festlegen. Sie erleichtern damit den Rettungskräften die Arbeit und können zudem einfacher indentifiziert werden.


Beatmungsmasken:                         Sollten Sie jemanden Atem spenden, dann erleichtern ihnen diese Maken die Arbeit und schützen sie vor etwaigen Infektionen. Eine sinnvolle Anschaffung im Preis zwischen 3€ und 9€.


Zivilschutz:                                     Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt eine Broschüre (Für den Notfall vorgesorgt) mit einer Checkliste heraus, diese ist Kostenlos und sehr informativ. Sie sollten sich eine anfordern. www.bbk.Bund.de


Weiterbildung:                                Wer sich mit dem Thema Überleben näher befassen will, dem sei diese Heftreihe empfohlen. Im Survival Magazin wird das Weiterleben für den Fall erläutert, wenn die Versorgung ausfällt und die Regale von Aldi und Co. nicht mehr aufgefüllt werden. Gute und durchdachte Lektüre, erhältlich bei: www.survivalpress.org Preis 3€.


Auch die Polizei bietet zu den verschiedensten Themen Beratungen und Broschüren an, sogar im Internet. www.Polizei-Beratung.de 


Zuhause!

Fragen die Sie sich stellen sollten!

Haben Sie eine stabile Wohnungstür und sind die Schlösser aufbruchgeschützt.

Kennen Sie ihre Wohngegend und haben sie Kontakt zu ihren Nachbarn?

Haben Sie besonders schützenswerte Wertgegenstände und wer weiß davon?

Sind Sie ein Gewohnheitsmensch der leicht auszurechnen ist?


Feuer:

Bei Ihrer örtlichen Feuerwehr gibt es bestimmt eine Beratung oder eine Broschüre über das Verhalten bei Bränden, machen Sie von diesem Angebot gebrauch es lohnt sich.


Frühwarnsystem:                            Sie sollten Ihre Wohnung mit Rauchmeldern versehen, die meisten Menschen die bei einem Brand ums Leben kommen ersticken oder werden zumindest von dem Rauch bewusstlos bevor sie verbrennen. Ein Rauchmelder kann Sie warnen bevor es zu spät ist.


Löschdecke:                                                      In vielen Fällen ist auch eine griffbereite Löschdecke von Nutzen z.B. wenn Fett in der Pfanne brennt.


Lassen Sie Elektrogeräte wie Toaster, Kaffeemaschine u.s.w. nicht dauernd mit der Steckdose verbunden. So vermeiden Sie Kurzschlüsse und Brände.


Familie!

Üben Sie mit allen Familienmitgliedern das Verhalten bei Gefahr und den Umgang mit den Rettungsgeräten (Feuerlöscher, Löschdecke usw.)

Kinder unterliegen je nach Alter besonderen Gefährdungen, zum einen durch den Straßenverkehr zum anderen durch andere Menschen. 

Wenn Sie ihren Nachwuchs mit den Gefahren des Straßenverkehrs vertraut machen, beachten Sie dabei daß Kinder ein eingeschränktes räumliches Sehen haben, daß es ihnen nicht möglich ist Geschwindigkeiten z.b. von Fahrzeugen einzuschätzen und das sie aufgrund ihrer Körpergröße vieles nicht wahrnehmen können.

Üben Sie das Verhalten auf der Straße mit Spass ohne Druck und gehen sie bei Erklärungen in die Hocke um das Sehfeld des Kindes beurteilen zu lernen.

Auch auf Gefahren die dem Kind von seinen Mitmenschen drohen könnten sollten sie es vorbereiten, allerdings ohne es zu verängstigen. Einfache Verhaltensregeln genügen normalerweise müssen aber geübt werden.

Professionelle Hilfe gibt es natürlich auch, das Team von Sicher und Stark hat einen recht guten Ruf. Die kommen je nach Vereinbarung direkt in die Schule oder den Verein. www.sicher-stark.de


Unterwegs!

Tragen Sie Ihre Geldbörse in den Innentaschen Ihrer Kleidung, so erschweren Sie Taschendieben den Zugriff.

Führen Sie ihre persönlichen Dokumente nah am Körper und vermeiden Sie das mitführen in der Geldbörse. Geld lässt sich einfacher ersetzen als Pass, Führerschein u.s.w. desweiteren vermeiden Sie so das der Dieb Ihre Adresse erfährt und Sie besucht.

Es ist wesentlich sicherer Geld am Kassenschalter abzuheben als den Bankomat zu benutzen, desweiteren helfen Sie so dabei den Personalabbau bei Banken und Sparkassen zu verzögern.

Desgleichen gilt für Onlinebanking, ein Freund von mir ist Informatiker (mit Titel) auf das Thema "Bankgeschäfte von Privaten am Computer" angesprochen singt er immer den Beatles Song "Let it Be". Auf das Argument "die Bank sagt es sei sicher" lacht er immer schallend, er wird wissen warum. 

Falls Sie doch einmal gezwungen sind den Bankomat zu benutzen. Lassen Sie sich am Geldautomat keinesfalls beobachten und geben Sie ihre Geheimnummer immer verdeckt ein.

Sehen Sie sich den Bankomat vor dem Benutzen sorgfältig an und rütteln Sie einmal kräftig am Eingabeschlitz sollten Sie Manipulationen daran feststellen, benachrichtigen Sie die Bank und/oder die Polizei.

Halten Sie Ihr Auto Technisch in Verkehrssicherem Zustand, Versicherungen zahlen höchst ungern und suchen nach Wegen dies zu vermeiden.


Rechtssicherheit:                            Ein Unfallaufnahmeset, das Sie im Auto haben, dient Ihnen im Fall des Falles zu Ihrer Beweissicherung. Erhältlich sind solche Sets bei Autoausstattern und Supermärkten. 


Rettungshammer:                             Falls Sie keinen Rettungshammer griffbereit im Auto haben sollten ist es sinnvoll wenn Sie sich ein solch vielseitiges Werkzeug zulegen würden. Beim oberen muss der Gurtschneider erst ausgeklappt werden, beim unteren ist er sofort einsatzbereit.


ResQMe:                                          Dieses Handliche Rettungsgerät das man wirklich überall dabei haben kann, verfügt über einen Gurtschneider und einen automatischen Glasbrecher. Zu beziehen ist es bei www.Globetrotter.de.


Autofeuerlöscher:                                          Ein Feuerlöscher der griffbereit im Auto ist kann einem ebenfalls gute Dienste leisten. Von Oben 2kg, 1kg und Löschspray 400ml.


Taschenlampe:                                                   Eine Taschenlampe sollte auch in keinem Auto fehlen. Dummerweise sind meist die Batterien leer wenn man sie braucht. Zum Glück gibt es Lampen die keine Batterien benötigen, Deren Leuchtfähigkeit wird durch schütteln (oben) oder kurbeln (unten) hergestellt.


Rettungsmesser:                                                 Wer ständig ein vielseitiges Rettungsgerät mit sich führen möchte, dem sei ein ein solches angeraten. Diese hier werden von der Firma Eickhorn mit unterschiedlichen Klingenformen hergestellt und vom Handel ab ca. 49€ angeboten. Preiswertester Anbieter Feuerwehrdicount.de. Der große Knopf dient zum schließen der Messer.


Rettungsmesser:                                      Preiswerter aber nicht schlechter ist dieses Messer der Firma Herbertz. Bei Globetrotter.de ca. 20€. Es hat ebenso wie seine teureren Kollegen einen integrierten Gurtschneider und einen Glasbrecher.


Parken Sie nach Möglichkeit so, dass Sie vorwärts aus der Parkbucht fahren können. Dies gilt besonders für Frauen in Parkhäusern und Tiefgaragen. Auf diese Weise können Sie Ihr Umfeld besser im Auge behalten, man kann Sie nicht einfach so überraschen.

Wenn Sie in Ihr Fahrzeug eingestiegen sind, verriegeln Sie sofort die Türen. Auch beim Fahren durch Städte ist dies von Vorteil, so kann z.B. an einer roten Ampel kein ungebetener Gast zusteigen.

Ein Liter Wasser in einer dunklen Flasche (längere Haltbarkeit) und eine Schachtel haltbare Kekse im Auto können etwas Wunderbares sein.

Eine warme Decke nimmt im Auto keinen Platz weg und hat viele Vorteile.

Für Ihr Mobiltelefon sollten Sie ein geeignetes Ladegerät im Auto haben. Es gibt im Handel Ladegeräte die durch austausch der Stecker für unterschiedliche Mobiltelefone geeignet sind.

Kurbelbetriebenes Handyladegerät:                             Ein von Energiequellen unabhägiges Ladegerät, nicht nur im Auto eine gute Sache.

Wenn Sie in einem fremden Fahrzeug mitfahren, dann probieren Sie die Türöffner vor Fahrtantritt aus.

Nehmen Sie keine Fremden (Anhalter) mit.

Fahren Sie nicht als Anhalter, Mitfahrerzentralen sind eine gute Alternative.