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"Notwendigkeit, so lautet der Vorwand für jeglichen Verstoß gegen die menschliche Freiheit. Es ist das Argument der Tyrannen, es ist das Glaubensbekenntnis von Sklaven!"                                                         William Pitt der Jüngere ( 1759 - 1806 )



Alle hier gezeigten Gegenstände waren zur Zeit der Einstellung gemäß des Deutschen Waffengesetzes legal zu erwerben und zu besitzen. Auf etwaige Gesetzesänderungen versuche ich schnellstmöglichst zu reagieren.


Aufgrund einer, meiner Meinung nach sinnlosen, Änderung des Waffengesetzes wird das Führen von Hieb-und Stoßwaffen und Messern mit einhändig feststellbarer Klinge ( Einhandmesser ungeachtet der Klingenlänge ) oder feststehenden Messern mit einer Klingenlänge über 12cm verboten. Transportieren, innerhalb eines verschlossenen Behältnisses, darf man besagte Messer natürlich noch. Verstösse dagegen gelten als "Ordnungswidrigkeit" welche mit einem Bußgeld von bis zu 10000€ bestraft werden kann.                                                                                          Klappmesser mit feststellbarere Klinge, die nicht Einhändig zu öffnen sind, dürfen noch ohne Einschränkung geführt werden.


Wenn Sie sich näher mit Messern befassen wollen, empfehle ich Ihnen die Zeitschrift "Messer Magazin". Auf deren Website finden Sie auch eine ausführliche Erklärung zum Deutschen und Europäischen Messerrecht.


Ich möchte hier verschiedene Messertypen vorstellen. Den Anfang machen die Klappmesser, bei Modellen die feststellbar sind erwähne ich die Verriegelungsart.



SVÖRD - Peasant Knife Verrieglung:   Ein sogenanntes Bauernmesser mit Kunststoffgriff. Die Verrieglung der Klinge kann einfacher nicht sein, beim aufklappen schwenkt das überstehende Klingenende bis zu einem Anschlag in den Griff hinein und wird durch den Reibungswiderstand und die Hand beim umfassen des Griffes festgehalten! Einfach aber gut!

SVÖRD - Bauernmesser:                   Das Messer mit geöffneter Klinge, man kann auf dem Griffrücken noch das verlängerte Klingenende sehen!


Rückenfeder ohne Feststellfunktion:  Diese Klinge wird nur durch die Kraft der Rückenfeder in Position gehalten. Das sowohl bei geschlossener als auch bei geöffneter Klinge. Diese Art der Klingenhalterung war lange Zeit die gebräuchlichste und meistverwendete. Ich glaube daß mittlerweile mehr Messer mit Klingen - Feststellfunktion als ohne gebaut werden.


Klappmesser ohne Feststellfunktion: Ein Taschenmesser im Spanischen Stil, Klingenlänge 90mm.



Rückenfeder mit Ring:                    Dies ist wohl einer der ältesten Verriegelungsarten überhaupt. Um das Messer wieder zu schließen, steckt man einen Finger durch den Ring und hebt die Feder an (im Bild). Das Klingenende ist hinter dem Verrieglungshaken gewellt (abgerundete Zacken), so kann das Messer, bei wieder abgelassener Feder, gefahrlos geschlossen werden.


Okapi:                                       Gefertigt wird dieses Messer heute in Südafrika und hierher importiert. Früher wurde es in Solingen  hergestellt, ausschließlich für den Export in die Kolonien, so ändern sich die Zeiten. Einfach und kostengünstig in der Herstellung, zuverlässig in der Handhabung. Verriegelungsart Rückenfeder mit Ring.


Kudu:                                                          Der Amerikanische Messerhersteller Cold Steel hat sich dem Okapi angenommen und produziert es in gewohnt guter Qualität unter dem Namen Kudu, Verkaufspreis ca. 8€.




Rückenfeder mit Hebel:                  Vom Prinzip her das gleiche System wie mit Ring, nur das hier zum entriegeln der Hebel (im Bild) angehoben wird. Dieses System wird häufig bei Spanischen Messern vom Typ Navaja benutzt.


Navaja:                                           Ein Messer wie es Spanischer nicht sein könnte. Das obere hat eine Klingenlänge von 20cm. Es sind Messer mit über 50cm Klingenlänge bekannt. Diese Art Messer wurde angeblich schon zu Römischer Zeit gefertigt. Verriegelungsart Rückenfeder mit Hebel.




Viroblock:                                        Diese in ihrer Einfachheit kaum noch zu überbietende sichere Verriegelungsart ist Typisch für die Messer der Firma Opinel. Die Klinge kann in geschlossenem und geöffneten Zustand durch eine Linksdrehung des Sicherungsringes (im Bild) verriegelt werden. Entriegelt wird durch eine Rechtsdrehung.


Opinel:                                            Das wohl bekannteste Französische Messer neben dem Laguiole. Das obere Messer hat eine Klingenlänge von 23cm. Einfach herzustellen gut zu gebrauchen und hervorragend zu schärfen, allerdings ist der Klingenstahl nicht Rostfrei. Verriegelungsart, Viroblock.




Backlock:                                        Dieses dürfte der wohl am meisten verwendete Feststellmechanismus sein, obwohl ihr der Linerlock in letzter Zeit den Rang abzulaufen scheint. Bei diesem System greift ein gefederter Hebel in eine Aussparung am Klingenrücken ein. Zum Entriegeln drückt man das hintere Ende des Hebels (im Bild) nieder.


GdP-Messer:                             Dieses von der Gewerkschaft der Polizei vertriebene Messer, ist Stabil und schwer. Verriegelt wird es mittels Backlock.


Taschenmesser:                                Dieses mit einem Backlock Feststellmechanismus versehene Messer ist sehr robust und für alle alltäglichen Schneidarbeiten gut zu gebrauchen.


Mercator:                                         Messer dieser Art wurden in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg hergestellt. Wie man sieht ist der Entriegelungshebel des Backlocks weiter vorn gelagert, was aber der Funktion nicht schadet.




Backlock mit Schiebeentrieglung:     Wie auch immer der Herr Schlieper seine Konstruktion genannt haben mag, die Klinge wird wie beim Backlock verriegelt. Entriegelt wird sie durch vorschieben der gefederten Entrieglungsplatte, dabei wird der Verrieglungshebel über einen Pin, der in eine Nut des Entrieglungsschiebers einsteht, nach oben gedrückt und die Klinge freigegeben.


Messer mit Schiebeentrieglung:        Das zur Entrieglung zugehörige Messer, die Schiebeplatte ist zu besseren Handhabe gerieft. Eine leichtgänige Konstruktion von guter Qualität und sauberer Verarbeitung, ein Schlieper eben.





Linerlock (Crosslock)-System:          Beim Linerlock-System befindet sich innerhalb des Griffrahmens eine Schließplatine. Beim Ausklappen der Klinge springt eine Zunge (im Bild) in Position hinter den Drehpunkt der Klinge und verriegelt diese. Damit das Messer wieder zusammengeklappt werden kann, muss die Feder mit dem Daumen oder einem Finger nach unten (innen) gedrückt werden. Dazu ist am Boden des Griffs meist eine Aussparung freigelassen. Diese Angaben habe ich aus dem Buch "Die Enzyklopädie der Messer" von A.E. Harting aus dem Komet Verlag  ISBN 3-89836-136-5


Herbertz Brotzeitmesser:                                  Mit 11cm Klingenlänge groß genug um eine Scheibe Brot sauber abzuschneiden. Selbstverständlich gehört auch Wurst und Käse zu einer zünftigen Brotzeit. Liner Verriegelung, leider kein Hosenclip dafür Einhandöffnung. Erwerb, Besitz und Transport sind erlaubt das Führen nicht mehr.


Linder Klappdolch:                         Dieses ist eine annehmbar verarbeitete und preisgünstige Kopie des Applegate & Fairbairn-Messers. Die Dolchförmige Klinge ist nur einseitig Geschärft was ein mitführen erlaubt. Aufgrund des etwas martialischen Aussehens würde ich es nicht führen. Das Messer wird mittels eines Liners verriegelt. Erwerb, Besitz und Transport sind erlaubt das Führen nicht mehr.


Power Ranger:                               Der Name dieses preisgünstigen Messers mag seltsam klingen, es ist aber gut verarbeitet und führig. Verriegelt wird es durch einen Liner. Erwerb, Besitz und Transport sind erlaubt das Führen nicht mehr.




Schieberiegel:                             Wenn man die Klinge öffnet gleitet ein gefederter Riegel auf eine Rampe am Klingenende (im Bild). Zum schließen zieht man den Riegel wieder zurück.


One Hand Action:                            Ein passender Name für dieses interessante, gut verarbeitete und mit 2,50€ auch billige Messer mit Schieberiegel. Zu beziehen bei Globetrotter. Erwerb, Besitz und Transport sind erlaubt das Führen nicht mehr.




Victorinox Schiebeverrieglung:         Einfach genial, verriegelt wird die Klinge durch das masive Vorderteil der Klingenhaltefeder, diese wird durch einen 1mm starken und 3mm breiten aus gehärtetem Stahl bestehenden Pin in Position gehalten. Dieser Pin wird beidseitig der Klinge von den Griffplatinen gestützt, bewegt wird er durch eine gefederte Kunsstoffplatte die nur diesem Zweck dient. Absolut stabil Schweizer Qualität.


Victorinox Picknicker:                      Da ist alles dran was man zum Überleben in der Stadt braucht, Kapselheber mit großem Schraubendreher, Dosenöffner mit kleinem Schraubendreher, Korkenzieher darin zum Transport eingedreht ein kleiner Schraubendreher (für die Brille), Stechahle, Zahnstocher, Pinzette und eine feststellbare 8cm lange Klinge. Ich trage das Messer schon über 10 Jahre mit mir und gebrauche es häufig.



Hebelverrieglung:                              Wie auch immer der Erfinder diese Verriegungsart genannt haben mag. Der in der Mitte des Hebels hervorstehende Zapfen greift sowohl in geschlossenem als auch in geöffnetem Zustand in die Aussparungen der Griffplatine ein und verriegelt die Klinge. Entriegelt wird durch niederdrücken des Hebels welcher auch als Öffnungshilfe dient.


Virginia:                                          Dieser Name steht auf der Klinge dieses gut verarbeiteten Messers. Die Verriegelung ist stabil, die Klinge schnitthaltig Herz was willst du mehr. Vielleicht einen Hosenclip. Erwerb, Besitz und Transport sind erlaubt das Führen nicht mehr.




Dreh-Schwenkverrieglung:                Bei dieser Verrieglungsart sind Zwei  Bügel von denen einer Horizontal und der andere Vertikal schwenkbar sind am Hinterteil der Klinge befestigt. Durch verdrehen dieser Bügel wird die Klinge geöffnet b.z.w. geschlossen.


Messer mit Dreh-Schwenkverrieglung:                      Auf diesem Bild wird das Messer mit der oben beschriebenen Verrieglungstechnik in geöffnetem Zustand gezeigt. Die Verarbeitung ist sauber und stabil, den Hersteller konnte ich bisher noch nicht ermitteln.




Schiebeverrieglung:                           Einfach und Sicher, in geschlossenem Zustand sieht dieses Messer aus wie ein Kunststoffstäbchen. Der am hinteren Ende der Klinge befestigte Bedienungshebel passt sich in die Aussparung des Griffes ein. Um die Klinge zu öffnen muss man den Hebel aus seinem Bett heben und dann die Klinge mit ihm nach vorn herausschieben. Durch zurückdrücken des Hebels in sein Lager wird die Klinge Verriegelt.


Messer mit Schiebeverrieglung:                         Hier in geöffnetem Zustand, die Konstruktion als solche ist recht stabil. Sie wird in ähnlicher Form auch beim Königshofer-Slidelock-System-Messer verwendet. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dort der Bedienungshebel oben auf dem Rücken des Griffes eingepasst ist. Dadurch ist eine einhändige Bedienung möglich.




Schubladenverrieglung:                       Wie der Name schon sagt, Deckel öffnen, Klinge ausklappen und Deckel wieder schließen. Mit etwas Übung auch einhändig machbar. Ich persönlich finde diese Konstruktion genial.


Messer mit Schubladenverrieglung:                    Hier wird das oben beschriebene Messer in geöffnetem Zustand gezeigt. Die Verarbeitung ist gut, die Verriegelung sicher und stabil.




Einfache Scherenverrieglung:                       Das ist kein Butterfly-Messer und es ist auch nicht verboten. Zum ausschieben der Klinge werden die Griffe erst auseinandergezogen und dann wieder zusammengedrückt. Dabei wird die Klinge durch die an ihrem Ende befestigten Gelenkstangen von zu nach auf und umgekehrt bewegt. Die Griffe werden durch eine mechanische Sicherung im Ruhezustand fixiert.


Messer mit einfacher Scherenverrieglung:                            In geöffnetem Zustand Griffe, gesichert. Die Konstruktion ist sicher, stabil und preisgünstig herzustellen, eine einhändige Bedienung ist mit etwas Übung durchführbar aber meiner Meinung nach nicht gewollt. Messer dieser Art werden auch bei den US-Fallschirmjägern verwendet. 



Übersetzte Scherenverrieglung:                       Der Mechanismus gleicht dem des vorher beschriebenen Messers, nur greifen hier die Gelenkstangen Zahnradförmig ineinander was eine sanftere Bedienung zur Folge hat. Die Griffe werden hier durch eine Raste fixiert.


Messer mit übersetzter Scherenverrieglung:                            Offen dargestellt, der Gegenstand darunter ist die Tragevorrichtung, diese wird am Gürtel befestigt das Messer baumelt dann herum. Zum entfernen muss das Messer um 90 Grad geschwenkt und nach oben gezogen werden. Da gutes oft kopiert wird, hat der Herr Rocky Moser ein baugleiches Messer entworfen das ab 2008 unter dem Namen "Smith & Wesson Power Glide" bei www.haller-stahlwaren.de angeboten wird.




Columbia - Messer mit Kniegelenk:   Die Idee für dieses System stammt von der Firma Kershaw die ihm den Namen External Toggle (E.T.) gab. Zum Öffnen klappt man ganz normal die Klinge auf, eine Einhandbedienung ist nicht möglich. Zum schließen müssen die Beiden hinteren Vortsätze zusammengedrückt werden, die Klinge klappt dann fast von selbst wieder ein.


Columbia Kniegelenkmesser:           Hier in offenem Zustand, das ganze Messer ist Robust, Alltagstauglich und auf jeden Fall ein Hingucker.




Hinterlegeverrieglung:                     Die Technik dieser Verrieglung ist recht einfach, das im Bild nach unten stehende Teil wird zum Zwecke der Verrieglung einfach hinter die Klinge in den Griff geklappt. Hält sicher und stabil, einfach und praktisch!


Messer mit Hinterlegeverrieglung:    Hier kann man sehen das der Verrieglungshebel im geschlossenen Zustand, einen Teil der Klinge aufnimmt!




Multifunktionswerkzeuge (TOOLS):


Seit einiger Zeit erfreuen sich so genannte Tools großer Beliebtheit, dieser Trend wurde nicht zuletzt von der Firma Leatherman beeinflußt, die mit Ihren Praktischen Werkzeugen eine Lawiene lostrat. Mittlerweile sind auch noch andere namhafte Hersteller auf den Zug aufgesprungen.


Leatherman (Urtool):                       Dieses ist eines der ersten herrausgebrachten Modelle, mit Zange, Messerklinge, Stechahle, Kombinierter Flaschen-Dosenöffner, drei Flachschraubendrehern die auch als Schaber oder Kistenöffner benutzt werden können, ein Philips-Schraubendreher und einer Flachfeile. Die ausklappbaren Werkzeuge können bei diesen Modellen noch nicht arretiert werden, zudem muß vor deren benutzung die Zange ausgeklappt werden.



Multimaster:                                   Die Firma Cutmaster hat ebenfalls ein Tool herrausgebracht. Bei diesem ist die mit einem Drahtschneider versehene Zange nicht einklappbar und die Werkzeuge wurden außer von der Rückenfeder durch einen Vierkant auf der Innenseite des unteren Griffes, in dem sich auch ein Bithalter befindet, verriegelt, dies allerdings nur wenn man zugreift. An weiteren Werkzeugen findet man: eine Messerklinge spitz, eine Feile bei der die eine Seite einen Groben und die andere Feinen Hieb besitzt, eine Säge, eine Kline mit Wellenschliff, einen kombinierten Dosen-Flaschenöffner und eine Skala in Millimeter und Inch. Alles in allem ein recht stabiles Werkzeug bis auf die Tatsache daß die Rückenfeder abgebrochen, die Firma Cutmaster nicht erreichbar und somit die Lebenslange-Garantie für die Füße ist.



Leatherman Micra:                           Es geht auch kleiner, dieses Tool ist statt einer Zange mit einer Schere ausgestattet, dazu kommen noch, eine kleine Klinge, ein Schlitzschraubendreher, eine Nagelfeile, eine Pinzette, ein Dosen-Flaschenöffner mit kleinem Schlitzschraubendreher und ein Werkzeug für Kreuzschlitschrauben. Alle diese Werkzeuge werden nur von der Rückenfeder gehalten und können nicht arretiert werden.




Lampentool:                                            Dieses No-Name Produkt im Micra-Format ist recht gut verarbeitet, kann allerdings mit der Qualität von Markenwerkzeugen nicht mithalten. Es ist mit einer Klinge, einer Flaschen-Dosenöffner-Schlitzschraubendreher Kombination, einer Wellenschliffklinge, einem kleinen Philipsschraubendreher und einer LED-Lampe ausgerüstet. Die nur durch eine Feder und Reibung in Position gehaltenen Werkzeuge können ausgeklappt werden ohne das die Zange geöffnet werden muß.




Taschenwerkzeug:                                 Dieses Set wird in einer mitgelieferten Tasche verwahrt was die Sache zugegebenermaßen etwas unhandlich macht. Die einzelnen Werkzeuge Können nach aufklappen und nach vorn drücken des Kreuzschlitzschraubendrehers in den Handgriff eingebracht oder entnommen werden, verriegelt wird durch herrunterklappen des Schraubendrehers. Vor dem Auftauchen von Leatherman & Co., die auch einen rabiaten Dauereinsatz verdauen, waren solche Sets bis in die 80ger Jahre recht beliebt. Nur für kleine und leichte Arbeiten ab und zu, nicht für den Dauereinsatz, ist die Konstruktion gedacht und auch geeignet.




Handwerkermesser:


Seit es Handwerker gibt, gibt es auch für fast jeden Beruf ein eigenes Messer. Einige davon möchte ich hier vorstellen!


Stanley:                                         So betrachtet ist dies ein normales Einhandmesser mit Backlock Verrieglung.


Stanley:                                         So betrachtet ist dies ein normaler Cutter mit Austauschklinge und Schiebeverrieglung. Das Besondere ist, dass Beide Klingen in einem Heft gelagert sind, sie können ausschließlich einzeln geöffnet werden. Ein Messer für viele Handwerker ein Werkzeug eben.



Bessey:                                        Das etwas Andere Cuttermesser, die Klinge kann einhändig ausgeklappt werden und wird durch einen Backlock verriegelt. Im Griff befinden sich die Ersatzklingen durch eine hochklappbare Griffschale gesichert. Ein Gürtelklipp ist ebenfalls vorhanden, ein prima Werkzeug.